Dschunke
Bis auf folgende Änderungen/Erläuterungen
gelten die Original-Regeln von Queen-Games.
Änderung der "Spielvorbereitungen":
1) Es wird mit dem auf dem Beiblatt abgebildeten
Aufbau gespielt.
2) Es werden die Warenkarten verteilt.
3) Beginnend mit dem Startspieler und
dann reihum im Uhrzeigersinn wählt sich jeder Spieler eine Farbe.
Erläuterung zur "Phase 2: Warenkarten
nehmen":
1) Gehen die Warenkarten eines Stapels
aus, während ein Spieler Karten nachzieht, so darf er an einem beliebigen
Stapel weiter ziehen. Gehen auch dort die Waren karten aus, dann (und nur
dann) darf er noch von einem dritten (und evtl. vierten) Stapel ziehen.
2) Jeder Spieler darf, nachdem er Warenkarten
gezogen hat (und nur zu diesem Zeitpunkt), nachzählen wieviele Karten
dieser Stapel noch hat. Zählt er, hat er diese Anzahl den anderen
Spielern bekannt zu geben.
Erläuterung zur Karte "1 eigener
Ladungsstreifen":
Der zu bewegende Ladungsstreifen muss
"offen", also alle drei Kisten müssen sichtbar sein.
Erläuterung zur "Phase 4: Warenpoker
in Runde 10":
Die Entscheidung Sonderkarte oder drei
Yüan ist zu treffen bevor ein Sonderkartenstapel durchgesehen wird.
Clippers
Bis auf folgende Änderungen/Ergänzungen
gelten die Original-Regeln von Euro-Games.
Änderung der "Spielvorbereitung
3.":
Vor Beginn des Spieles suchen sich die
Spieler in der Reihenfolge 4., 3. 2. und Startspieler eine Karte STARTPOSITION
aus.
Ergänzung des "Spielablaufes":
Der Auswertebogen ist hinsichtlich
der Siegpunkte für die Niederlassungen ständig aktuell zu halten,
so dass bis auf die Siegpunkte für das Geld jederzeit der Punktestand
bekannt ist.
Erläuterung/Änderung zu den
"Doppellinien":
Gibt es zwischen zwei Inseln eine Doppellinie,
so können diese nur mit verschiedenfarbigen Handelsrouten belegt werden.
(Der zweite Satz der deutschen Regel ist damit aufgehoben!)
Das hat insbesondere zur Folge:
a) Hawaii ist eine (zweifache) Sackgasse,
b) vom grün/weißen Heimathafen
ist Platz für je eine grüne und eine weiße Strecke nach
Hiva Oa und nach Manihi, ebenso von Hiva Oa nach Huahine,
c) für benachbart liegende Einzellinien
gibt es keine Einschränkungen..
Erläuterung zur "Eröffnung
einer neuen Handelsroute":
1) Der in Phase 1 gekaufte Clipper muss
(zu einem beliebigen Zeitpunkt) an eines der in Phase 2 oder 3 normal gelegten
Holzstäbchen angelegt werden.
2) Hat jemand die Optionskarte "5x", so
ist der Clipper in der Phase einzusetzen, in der die 1 bis 5 Holzstäbchen
gelegt werden.
3) Mit dem Setzen des Clippers endet
der Zug (d.h. eine neue Route ist genau ein Holzstäbchen lang).
4) Durch die neue Route muß eine
Verzweigung entstehen (sonst ist es nur die Fortführung der alten
Route).
Erläuterung zur "Optionskarte Niederlassung":
Die Karte wird in Phase 2 oder 3 zusätzlich
zum Legen eines Holzstäbchens gespielt.
Erläuterung zur "Optionskarte
3x": Selbst bei zweimaligem Legen von nur einem Holzstäbchen gilt
der Nachteil "kein Bonus".
Erläuterung zur "violetten Handelsroute":
Die Routen der violetten Handelsroute
werden gebaut wie für jede andere Farbe auch, nur dass dafür
keine Clipper notwendig sind (also Routenbeginn bei American Samoa oder
jeder bereits an die violette Route angebundene Insel). Voraussetzung für
den Baubeginn ist der Anschluss von American Samoa an mindestens zwei verschiedene
Handelsrouten.
Erläuterung zu "Sackgassen":
Clipper, die in eine Sackgasse laufen,
verbleiben auf dem Spielplan, auch dann, wenn sie eine Insel erreichen,
von der aus eine Routenfortführung nicht mehr möglich ist.
Erläuterungen zum "Spielende":
1) Das Spiel endet, wenn ein Spieler
ein Holzstäbchen legen dürfte und auch legen will, aber keines
mehr verfügbar ist.
2) Das Spiel endet noch nicht, wenn
ein Spieler mit dem letzten Hölzchen, das er legen will, auch das
letzte Hölzchen, das erlegen kann, verbraucht wird. (Hat der nächste
Spieler einen Clipper in einer Farbe, für die noch Hölzchen existieren,
so geht das Spiel weiter. Selbst ohne Clipper könnte hier die Option
"Niederlassung" noch ausgeübt werden.
3) Mit dem allerletzten Hölzchen
endet das Spiel in jedem Fall. (Der nächste Spieler darf hier die
Option "Niederlassung" nicht mehr ausgeüben.)
Wildlife
Bis auf folgende Änderungen/Erläuterungen
gelten die Original -Regeln von Clementoni einschließlich der vier
Varianten "Fähigkeitskarten", "Versteigerung", "Lebewesentafeln /
Startspieler" und "Wechselnder Startspieler".
Erläuterung zur " Auslage":
1) Die Nahrungschips müssen auf dem
Spieltisch bleiben, dürfen aber gestapelt und mit dem Wert nach unten
abgelegt werden.
2) Um die Eigenschaften der Lebewesen
leichter lesbar darzustellen, darf die anhängende Kopiervorlage benutzt
und fortgeführt werden.
Erläuterung / Änderung zu
den "Fähigkeitskarten":
1) Jede Fähigkeitskarte (mit Ausnahme
der Verteidigung) erlaubt eine zusätzliche Aktion im eigenen Zug.
Um zu kennzeichnen, dass eine derartige Aktion durchgeführt wurde,
wird die Karte umgedreht. Am Ende des eigenen Zuges werden alle Fähigkeitskarten
wieder aufgedeckt.
2) Die Fähigkeitskarte "Verteidigung"
gilt nicht nur einmal für jeden Gegenspieler, also in jeder Runde
bis zu dreimal! Sondern sie verhindert zusätzlich jegliches "Attackieren"
des Besitzer der Verteidigungskarte mit einer soeben vom ihm ersteigerten
Geländekarte.
3) Von jeder Art der Fähigkeitskarten
darf man maximal zwei besitzen.
4) Jeder Spieler erhält die neun
beliebigen Wildlifekarten und eine "Pfeil"-Karte vor der Versteigerung
der Lebewesentafeln.
Erläuterung / Änderung zu
den "Versteigerungen":
1) Das Anfangsgebot darf auch höher
als das Mindestgebot von drei Nahrungspunkten sein.
2) Es darf beliebig erhöht werden.
3) Wer gepasst hat, kann nicht wieder
in die laufende Versteigerung einsteigen.
4) Wird mit Erfolgspunkten bezahlt,
darf der Spieler nach dieser Aktion höchstens zwei Nahrungspunkte
übrig behalten.
Erläuterung / Änderung zu
den "Lebewesentafeln":
1) Alle (drei) Versteigerungen der Lebewesentafeln
beginnen mit dem ersten Spieler gemäß Turnierplan, der noch
keine Lebewesentafel ersteigert hat.
2) Es gibt hierbei kein Mindestgebot.
Bietet kein Spieler, so erhält der Startspieler der Versteigerung
die Lebewesentafel seiner Wahl kostenlos.
3) Hat der vierte Spieler gewählt,
wird die neue Sitzordnung eingenommen.
4) Erst jetzt werden die Erfolgssteine
auf die Erfolgsskala gesetzt.
5) Kein Kredit bei der Versteigerung
der Lebewesentafeln.
Erläuterung zum "Spielablauf":
1) Es werden ganz normal die Karten
nacheinander gespielt (also eine Karte, die zugehörige Aktion, nächste
Karte, nächste Aktion usw., dazwischen evtl. Aktionen aufgrund von
Fähigkeitskarten.) Die Karten bleiben nur vor dem Spieler liegen,
damit man eine bessere Übersicht hat, wie weit der Zug schon fortgeschritten
ist. Erst wenn ein Spieler mit der Aktion "Wildlifekarten nachziehen" seinen
Zug beendet hat, kommen alle ausgespielten Karten auf den Ablagestapel.
Ein Beispiel:
1. Aktion: 1. Wildlifekarte (Expandieren)
(Typ 1),
2. Aktion: 2. Wildlifekarte (Versteigern)
(Typ 1),
3. Aktion: Wandern (Typ 2),
4. Aktion: 1. Fähigkeitskarte
(Nahrung) (Typ 3),
5. Aktion: 2. Fähigkeitskarte
(Angriff) (Typ 3),
6. Aktion: 3. Wildlifekarte (Pfeil
mit Kauf Intelligenz) (Typ 1),
7. Aktion: 3. Fähigkeitskarte
(Intelligenz) (Typ 2),
8. Aktion: 4. Wildlifekarte (erlaubt
wegen Einsatz der gerade erworbenen Intelligenz) (Typ 1),
9. Aktion: WIldlifekarten nachziehen
(Typ 5)
Erläuterung / Änderung zum
"Wechselnden Startspieler":
Nimmt der Startspieler nach einer Runde
die letzte Position ein, so bleibt er Startspieler, auch wenn es Punktegleiche
gibt.
Erläuterung zu den "kleinen Wertungen":
Die kleinen Wertungen sind Bestandteil
des Spielerzuges und finden sofort statt, nachdem das letzte Feld eines
Gebietes besetzt wurde. Nach der 4., 8. und 11. kleinen Wertung findet
nachdem der Spieler seinen Zug vollendet hat, eine große Wertung
statt. (Theoretisch kann es also vorkommen, dass ein Spieler in seinem
Zug die 4., 5. und 6. kleine Wertung auslöst und erst dann die große
Wertung erfolgt.)
Erläuterung zu den "großen
Wertungen":
1) Es findet nur eine große Wertung
statt, auch wenn zwei Ereignisse eintreten, die jede für sich eine
große Wertung auslösen würden.
2) Haben drei Spieler die größte
Herde, so erhalten sie 7 Punkte (nächst niedrieger Rang), der vierte
Spieler erhält dann die Punkte für die drittgrößte
Herde.
TransAmerika
Bis auf folgende Änderungen/Erläuterungen
gelten die Original-Regeln von Winning Moves ohne die Regelung "Nur nach
dem 2. Durchgang".
Änderung zum "Ende des Durchgangss":
Nachdem die 5 Städte eines Spielers verbunden sind und er das durch
Vorzeigen seiner Städtekarten bewiesen hat, wird die Runde noch fertiggespielt,
damit jeder Spieler gleich viele Schienenpunkte verbauen konnte. Erst dann
wird gewertet..
Erläuterung zur "Wertung":
Sollte die Wertungsleiste nicht ausreichen, werden darüber hinaus
gehende (Minus-)Punkte auf dem Tischzettel notiert.
Änderung zum "Ende des Spieles":
Es werden in jedem Fall eine feste Anzahl von Durchgängen (mit jeweils
weiter rückendem Startspieler) gespielt. Ob zwei oder vier Durchgänge
wird unmittelbar vor Spielbeginn entschieden.
* * * * * * *
| Spieler |
|
|
|
|
|
|
| Lebewesen |
Mensch |
Bär |
Mammut |
Adler |
Schlange |
Krokodil |
| Farbe |
orange |
dunkel-grün |
hell-grün |
braun |
gelb |
blau |
| Savanne |
3 |
1 |
2 |
1 |
0 |
1 |
| Wald |
1 |
3 |
1 |
0 |
1 |
2 |
| Gebirge |
1 |
2 |
1 |
3 |
0 |
0 |
| Wasser |
0 |
1 |
0 |
0 |
2 |
3 |
| Wüste |
0 |
0 |
0 |
2 |
3 |
1 |
| Steppe |
2 |
0 |
3 |
1 |
1 |
0 |
0 = keine Fähigkeit, 1
= Wandern, 2 = Expandieren, 3 = Attackieren
Nahrung (5x), Intelligenz (4x),
Mobilität (3x), Verteidigung (2x), Angriff (1x)
Auswertebogen für
"Clippers"
|
Geld / Insel
|
Wert
|
Spieler 1
|
Spieler 2
|
Spieler 3
|
Spieler 4
|
|
Geld
|
-
|
|
|
|
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|
Marshall Islands (8)
|
|
|
|
|
|
|
Tarawa (6)
|
|
|
|
|
|
|
Phoenix Islands (5)
|
|
|
|
|
|
|
Kirimati (5)
|
|
|
|
|
|
|
Hawaii (8)
|
|
|
|
|
|
|
Nauru (8)
|
|
|
|
|
|
|
Funafuti (6)
|
|
|
|
|
|
|
Tokelau (5)
|
|
|
|
|
|
|
Starbuck Island (5)
|
|
|
|
|
|
|
Malden Island (3)
|
|
|
|
|
|
|
Caroline (3)
|
|
|
|
|
|
|
Solomon Islands (8)
|
|
|
|
|
|
|
Santa Cruz (5)
|
|
|
|
|
|
|
Wallis Island (5)
|
|
|
|
|
|
|
Western Samoa (4)
|
|
|
|
|
|
|
Manihiti (4)
|
|
|
|
|
|
|
Flint Island (4)
|
|
|
|
|
|
|
Hiwa Oa (3)
|
|
|
|
|
|
|
New Guinea (8)
|
|
|
|
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|
|
Fiji (6)
|
|
|
|
|
|
|
American Samoa (4)
|
|
|
|
|
|
|
Cook Island (4)
|
|
|
|
|
|
|
Bora Bora (4)
|
|
|
|
|
|
|
Huahine (4)
|
|
|
|
|
|
|
Manihi (3)
|
|
|
|
|
|
|
Efate (6)
|
|
|
|
|
|
|
Tonga (5)
|
|
|
|
|
|
|
Rarotonga (4)
|
|
|
|
|
|
|
Tahiti (4)
|
|
|
|
|
|
|
Rangiroa (3)
|
|
|
|
|
|
|
New Calendonia (6)
|
|
|
|
|
|
|
Tongatapu (5)
|
|
|
|
|
|
|
Rurutu (4)
|
|
|
|
|
|
|
Gambier (3)
|
|
|
|
|
|
|
Australia (8)
|
|
|
|
|
|
|
New Zealand (6)
|
|
|
|
|
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|
L'Esperance (5)
|
|
|
|
|
|
|
Tubuai (5)
|
|
|
|
|
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|
Pitcairn (4)
|
|
|
|
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|
|
Summe
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|
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