Finale 21. Mai 2005 - Herne, Kulturzentrum
Willi-Pohlmann-Platz 1 / Berliner Platz
Niagara ein Spiel von Thomas Liesching
(Zoch)
Niagara – im Wettlauf gegen die Strömung
Dreidimensionales Spielen
Mit einem innovativen Spielmechanismus
und einer dreidimensionalen Umsetzung überzeugt „Niagara“ – eine anspruchsvolle
Schatzsuche an den Niagarafällen. Denn hier im Wilden Westen des 18.
Jahrhunderts müssen die Desperados auf der Jagd nach Edelsteinen so
manches Abenteuer in der nicht ungefährlichen Welt tosender Wasserfälle
überstehen. Tückischerweise sind die wertvollen Saphire und Rubine
nur dort zu ergattern, wo es am gefährlichsten ist – an der Abbruchkante
des Wasserfalls. Reich werden will dennoch jeder der Desperados, auch um
jeden Preis, sodass auch mal das Kanu des ein oder anderen Juewelenjägers
beraubt wird.
Siegen wird schlussendlich derjenige,
der die wertvollsten Edelsteine sicher in sein Lager bringt. Diese Jagd
birgt viele Risiken. Denn die Geschwindigkeit des reißenden Flusses,
die von den Entscheidungen der Spieler und den Unwägbarkeiten des
Wetters abhängt, ändert sich ständig. Ist dann auch noch
ein Kanu über die Kante des Wasserfalls abgestürzt, sind erhebliche
Investitionen für dessen Wiederbeschaffung zu leisten. Das spannende
Spiel für drei bis fünf Personen ab acht Jahren basiert auf einer
Idee des Autors Thomas Liesching und wurde von Victor Boden illustriert.
„Niagara“ besticht durch die dreidimensionale
Umsetzung und seinen innovativen Spielmechanismus
Spieler
3 - 5 Personen
Alter:
ab 8 Jahren
Dauer:
30 - 45 Minuten
Autor:
Thomas Liesching
ca. Preis:
29,95 Euro
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