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Die Spiele der DM
2007
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Das Finale
12. Mai - Herne, Kulturzentrum
(Willi-Pohlmann-Platz 1
/ ehemals Berliner Platz) |
Fangfrisch
Andreas Pelikan
(Queen Games) |
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„Gut dass Sie da sind, denn sonst würden
Sie dieses
einmalige Angebot verpassen! Nur heute
gibt es 2 Flundern
und 1 Haifisch für gerade mal 10
Euro – 10 Euro, schlagen
Sie zu! Und weil ich heute gut gelaunt
bin, lege ich noch 2
Krebse und 1 Hummer dazu. Alles zusammen
für sagen-
hafte 10 Euro!“. Tatsächlich sollte
sich kein Spieler dieses
Angebot entgehen lassen, denn nur, wer
die besten
Angebote ergattern kann, hat die Chance
seine Fische
gewinnbringend zu verkaufen und das Spiel
zu gewinnen.
Zu Beginn erhält jeder Spieler sein
Startkapital und sein
Fischstandtableau. Die Fischkarten sowie
die Dosenfisch-,
Fischdieb-, Endphase und Marktschlusskarte,
werden
gemischt und als verdeckter Stapel bereit
gelegt. Die
übrigen Geldscheine werden nach Sorten
getrennt, sie
dienen im Verlauf des Spiels als Kasse,
die Marktglocke
wird in die Tischmitte gestellt. Sie muss
für jeden Spieler
gut erreichbar sein. Nun kann es losgehen.
Der Startspieler ist der erste Marktschreier
des Tages.
Lautstark bietet er seinen Mitspielern
frische Fische an.
Dazu deckt er nach und nach Karten vom
verdeckten
Kartenstapel auf und legt sie nebeneinander
ab. “2 Krebse,
1 Flunder und 3 Thunfische” zu einem Festpreis
von nur
10 EUR. Die Mitspieler müssen nun
entscheiden: Kaufen
oder doch auf ein besseres Angebot, die
nächste Karte
warten. Vielleicht schnappt dann aber
ein anderer Mitspieler
den Fang vor der Nase weg. |
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Gekauft, die Marktglocke läutet!
Der Marktschreier erhält
seine Verkaufsprovision und der Spieler,
der die Glöcke
geläutet hat, erhält seine gekauften
Fische. Dazu zahlt er
10 Euro in die Kasse und nimmt sich die
ausliegenden
Karten. Nun muss er die soeben erworbene
Ware sorten-
rein auf seinem Fischstandtableau ablegen.
Auf dem Tableau stehen 2 Holzkisten, ein
Eisfach und ein
Mülleimer zur Verfügung. In
die Holzkisten und das Eisfach
dürfen jeweils nur Fische einer Sorte
abgelegt werden. Der
Mülleimer dient der Vernichtung von
“verdorbenem” Fisch,
also Fisch, der auf dem Tableau keinen
Platz mehr findet.
Hat der Käufer seine Fische einsortiert,
kann der Markt-
schreier ggfs. noch Fische von seinem
Tableau verkaufen.
Dazu wirft er einen Blick auf seine Preisliste.
Hier wird
angezeigt, wieviel Euro er erhält,
wenn er beispielsweise
5 Flundern verkauft. Für 5 Fische
einer Sorte erhält er
7 Euro aus der Kasse, für 7 Fische
allerdings schon 10
Euro – verkaufen oder doch lieber auf
die nächste Chance
warten. Verkaufen! |
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Die verkauften Fische legt er auf einen
offenen Ablage-
stapel, das erwirtschaftete Geld nimmt
er sich aus der
Kasse. In seinem Zug kann der Marktschreier
immer
soviele Sorten Fische verkaufen, wie er
möchte.Ist der Zug
des Marktschreiers beendet, müssen
die Mitspieler noch
einen Blick auf ihre Tableaus werfen.
Befinden sich hier
Fische der soeben verkaufen Sorte, “verdirbt”
die oberste
Karte; d.h. der Spieler muss die oberste
Karte in den
Mülleimer werfen. Fische, die sich
im Mülleimer befinden,
müssen bei Spielende teuer bezahlt
werden.
Die Rolle des Marktschreiers wird an den
nächsten Spieler
im Uhrzeigersinn weitergegeben und das
Spiel wird
fortgesetzt. Das Spiel endet, sobald die
Karte Marktschluss
aufgedeckt wird.Die soeben aufgedeckten
Karten können
nicht mehr erworben werden und kommen
auf den
Ablagestapel. Jeder Spieler kann nun seine
übrigen Fische
noch zum halben Preis verkaufen, für
die Fische in seinem
Mülleimer zahlt er noch 1 Euro pro
Fisch. Der Spieler mit
dem meisten Geld in seiner Kasse gewinnt
das Spiel.
Fangfrisch ist ein schnelles Reaktions-
und Versteigerungs-
spiel. Gute Nerven sind ebenso gefordert,
wie unterneh-
merisches Geschick und schnelles Reaktionsvermögen. |
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| Spieler |
3 - 5 Personen |
| Alter: |
ab 8 Jahren |
| Dauer: |
30 - 45 Minuten |
| Autor: |
Andreas Pelikan |
| ca. Preis: |
20,00 Euro |
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Wir bedanken uns für Ihre wertvolle
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