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Regeln 09.05.2008 |
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Regeln 08.05.2008 |
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Regeln 04.05.2008 |
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Regeln 27.04.2008 |
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Regeln 20.04.2008 |
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Regeln 14.04.2008 |
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Regeln 28.03.2008 |
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Regeln 24.03.2008 |
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Letztes Update in
fetter Schrift
Grundsätzliches
Die Startreihenfolge richtet sich immer
nach dem Turnierplan und nicht nach den in den Spielregeln beschriebenen
Auslosungsverfahren. Das Amt des Bankhalters, Schriftführers etc.
übernimmt immer der Startspieler. Er hat dabei alle Aktionen deutlich
sichtbar und für alle Mitspieler nachvollziehbar auszuführen.
Jeder Spieler hat das Recht, die Anzahl
des vorhandenen Spielmaterials zu zählen und die Vollständigkeit
durch erneutes Zählen nach dem Spiel zu kontrollieren.
Die Veranstalter behalten sich vor, eventuell
Original-Material durch andere Materialien zu ersetzen (statt Chips z.
B. Spielgeld oder Punktnotation auf separatem Papier). Genaueres hierzu
wird erst unmittelbar vor jedem Spiel bekanntgegeben.
Den Veranstaltern ist es freigestellt
– auch während einer Partie – Zeitbeschränkungen pro Zug (z.
B. mit Hilfe einer Sanduhr) einzuführen. Diese Regelung sollte sehr
behutsam eingesetzt werden, z. B. wenn eine überlange Turnierdauer
absehbar ist oder wenn einzelne Tische deutlich länger als die große
Mehrzahl der anderen Tische benötigen.
Die Punktwertung pro Tisch ist 5-3-2-1.
Bei geteilten Plätzen werden die Punkte für die belegten Plätze
gleichmäßig auf die Gleichrangigen verteilt (z. B. 2,5 Punkte
bei geteiltem 2. und 3. Platz). Tiebreaker-Regeln gelten immer für
alle Plätze, nicht nur für den ersten Platz. Die punktstärkste
Mannschaft gewinnt das Turnier.
Bei Punktegleichstand entscheiden die
wenigsten ersten Plätze, herrscht auch dann noch Gleichstand, entscheiden
die wenigsten vierten Plätze (dadurch wird die „geschlossenere” Mannschaftsleistung
hervorgehoben). Sollte nun noch Gleichstand herrschen, entscheiden die
meisten zweiten Plätze. Als letztes Entscheidungskriterium wird dann
noch der beste Einzelspieler herangezogen.
Die Spiele werden in der Reihenfolge der
nachstehenden Regelergänzungen gespielt.
Für die Trainingsmöglichkeiten
zu einigen der Spiele in der "Brettspielwelt" gelten die Regelungen dort.
Wir haben uns jedoch bemüht, die Unterschiede so gering wie möglich
zu halten. |
Metropolys
Bis auf folgende Erläuterungen /
Änderungen gelten die Original- Expertenregeln von Ystari/Huch &
Friends
Änderung der "Vorbereitung":
Bevor die Umgebungs- und Stadtviertelkarten
verteilt werden, werden die „Schickes Stadtviertel“-, „U-Bahn“- und „Archäologische
Stätte“-Plättchen wie folgt verteilt:
1) Der Startspieler nimmt sich 5 Plättchen
in einer beliebigen
2-2-1-Verteilung und
belegt damit 5 Stadtviertel im nördlichen Stadtteil
(oben auf der Willkommen-Abbildung).
2) Der zweite Spieler nimmt sich 5 Plättchen
in einer beliebigen
2-2-1-Verteilung und
belegt damit 5 Stadtviertel im östlichen Stadtteil
3) Der dritte Spieler nimmt sich 5 Plättchen
in einer beliebigen
2-2-1-Verteilung und
belegt damit 5 Stadtviertel im südlichen Stadtteil
4) Der vierte Spieler nimmt sich 5 Plättchen
in einer beliebigen
2-2-1-Verteilung und
belegt damit 5 Stadtviertel im westlichen Stadtteil
5) Der Spieler nimmt sich eines der restlichen
Plättchen und belegt damit
ein Stadtviertel in
der Stadtmitte.
6) Der zweite, dritte und vierte Spieler
nehmen sich je zwei der restlichen
Plättchen und
belegen damit nacheinander zwei Stadtviertel in der
Stadtmitte.
7) Der Startspieler darf sein erstes Gebäude
nicht in das nördliche
Stadtviertel setzen.
8) Die Spieler haben ihre noch nicht verwendeten
Gebäude so
aufzustellen, dass
jeder ihre Werte erkennen kann.
Erläuterung zum Begriff „benachbart“:
Felder, die nur über eine Straßenkreuzung
miteinander verbunden sind, also nur einen Punkt gemeinsam haben, „diagonal
zu einander liegen“, gelten nicht als benachbart.
Erläuterung zur Umgebungskarte
„Seen“:
Die drei Gebäude müssen nicht
auf aneinander angrenzenden Feldern stehen.
[Nach einigen Spielen auf
Grund einiger Einwände, muss ich Euch recht geben, für die Forderung
"zusammenhängend" sind dann 5 Punkte doch zu wenig.
Ich habe die Erläuterung
aufgrund der Formulierung "... jede Gruppe, die er rund um einen See errichtet
hat." verfasst. (Bei Statuen ist das ja automatisch erfüllt.) Denn
bei den Stadtteilen heißt es "... in dem er mindestens drei Gebäude
errichtet hat." Warum hat man dann nicht auch bei den Seen die Formulierung
"...mindestens drei Gebäude, die er rund um einen See errichtet hat."
gewählt? Das legt doch den Schluss nahe, dass "Gruppe" eine zusätzliche
Forderung ist und diese kann eigentlich nur zusammenhängend meinen.]
Änderung/Erläuterung zur Prestigepunktverteilung
„höchste Gebäude“:
(Gleichwertige, jedoch verständlichere
Auswertung)
In jedem der 5 Stadtteile erhält
jeweils derjenige Spieler das Plättchen „Höchstes Gebäude“,
der in diesem Stadtteil die meisten großen Gebäude (10 bis 13)
errichtet hat. Bei gleicher Anzahl zählt die Anzahl der mittleren
Gebäude (6 bis 9). Ist auch diese Anzahl gleich, zählt die Anzahl
der kleinen Gebäude (1 bis 5). Besteht auch hier noch Gleichstand,
erhalten alle daran beteiligten Spieler die 5 Punkte für diesen Stadtteil.
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Horus
Bis auf folgende Änderungen/Erläuterungen
gelten die Originalregeln von
Amigo / Mayfair
Erläuterung zu den „Legeregeln
für Gebietsplättchen“:
1) Gebietsplättchen gleich welcher
Art müssen immer so gelegt werden,
dass an beide Plättchen
mit den Nilbarken noch je ein Flussplättchen
angelegt werden kann.
(Weiter entfernte Blockaden müssen nicht
berücksichtigt
werden. Ein „großräumiges“ Blockieren ist also erlaubt.)
2) Es ist erlaubt Flussplättchen,
die durch die Nilkarte oder durch die
Horuskarte mit dem
Gebietsfragezeichen gelegt werden, so zu legen,
dass eine Anordnung
der Flussplättchen „Fluss - Nilbarke – Fluss“
entsteht, solange der
Platz ausreicht an die Nilbarke noch ein weiteres
Flussplättchen
anzulegen.
3) Sonderfall: Sollte nach dem Ersetzen
einer Nilbarke in der ersten
Aktion, diese wegen
einer Blockade nicht mehr regelgerecht gelegt
werden können,
so wird sie entsprechend den Legeregeln für
Fluss-/Nekropolenplättchen
platziert. Ist auch das nicht möglich, so
entsteht an der Außengrenze
des Gesamtgebietes ein neuer Fluss.
4) Sonderfall „Horustempel“ lässt
sich nicht legen“: Muss ein
Spieler den Horustempel
ablegen, so zieht er ein weiteres
Plättchen und
setzt den Zug ganz normal fort.
Erläuterung zur „Horuskarte mit
Gebietsfragezeichen“:
1) Wird mit der 2. Aktion die Horuskarte
mit dem Gebietsfragezeichen
gespielt und in der
3. Aktion dann ein Flussplättchen gelegt, so gelten
dafür die Regeln
des Abschnitts „Den Fluss verlängern“. Ein weiteres
Fluss-/Nekropolenplättchen
wie beim Ziehen eines Flussplättchens aus
dem Beutel, kommt hier
nicht ins Spiel..
2) Wird in der 1. Aktion ein Flussplättchen
gezogen und in der 2. Aktion
die Horuskarte mit
dem Gebietsfragezeichen gespielt, so werden in
diesem Zug insgesamt
drei Plättchen gelegt.
Erläuterung zur „Nilkarte“:
1) Wird mit der 2. Aktion die Nilkarte
gespielt, so dürfen zwei Fluss- /
Nekropolenplättchen
gelegt werden, es muss aber ein Königreich-
Stein versetzt werden,
wenn dieses möglich ist. D.h. auf das Legen
von einem oder beiden
Fluss- / Nekropolenplättchen kann verzichtet
werden, nicht jedoch
auf das Versetzen eines Königreich-Steins.
2) Wie er die zwei Fluss- / Nekropolenplättchen
einsetzt, ist dem
Spieler freigestellt.
Auch eines als Fluss das andere als
Nekropole ist erlaubt.
3) Wird in der 1. Aktion ein Flussplättchen
gezogen und in der 2. Aktion
die Nilkarte gespielt,
so werden in diesem Zug insgesamt vier Plättchen
gelegt.
Erläuterung zum „Verlängern
des Flusses“:
Wird mit der 1. Aktion ein Fluss-Plättchen
gelegt, so gehört das anschließende Legen des Fluss-/Nekropolenplättchens
noch zur 1. Aktion. Die 2. – 5. Aktionen finden anschließend
ganz normal statt.
Erläuterung zur „Inselbildung“:
Um eine Insel zu bilden, genügt es,
wenn sich die beiden die Insel umschließenden Nil-Arme diagonal berühren. |
Toledo
Bis auf folgende Änderungen/Erläuterungen
gelten die Originalregeln von
Kosmos.
Erläuterung zu den "Geldkarten":
1) Sollte der Nachziehstapel leer sein
und auch der Ablagestapels
keine oder nur eine
Geldkarte enthalten, so dass auch nach der
Übernahme des
Ablagestapels weniger als zwei Karten im
Nachziehstapel vorhanden
sind, so darf die Aktion „Geldkarten
nehmen“ nicht gewählt
werden, sondern es ist eine der anderen
drei Aktionen durchzuführen.
2) Die Nachfrage eines Mitspielers nach
der Anzahl der Geldkarten auf
der Hand muss wahrheitsgemäß
beantwortet werden.
Erläuterung zur "Abwicklung der
Geschäfte":
Die Nutzungsgebühren sind offen zu
zahlen, d.h. alle Spieler erfahren, mit welchem Wert bezahlt wurde.
Änderung zur "Handhabung des Bewegungsplättchens
(Pferd)":
1) Will ein Spieler sein Pferd nutzen,
wirft er nicht die zur Bewegung
genutzte Geldkarte
ab, sondern legt sie vor sich aus und legt das
Bewegungsplättchen
auf die Karte.
2) Wurde das Bewegungsplättchen genutzt,
kann es also im
gleichen Zug beim Besuch
des Fechtmeisters nicht mehr
abgegeben werden.
3) Die Geldkarten für die reguläre
Bewegung und für die mit dem Pferd
werden nebeneinander
gelegt.
4) Achtung: Die Karte für
die reguläre Bewegung und die Bewegung
zu Pferd müssen
unterschiedliche Werte haben! (Der Wunsch könnte
entstehen, wenn ein
Spieler mit einer Bewegung zu Pferd auf eine
Taverne zieht und dort
Karten nachzieht, die den gerade verwendeten
Wert haben.)
Ergänzung zur "Durchführung
der Duelle":
Gehen während eines Duells die Geldkarten
aus oder ist der Stapel von vorneherein leer, wird wie folgt verfahren:
1) Der an dem Kampf unbeteiligte Spieler
mit den meisten
Geldkarten mischt seine
Karten und deckt auf, bis der Kampf
entschieden ist. Anschließend
nimmt er die Karten wieder auf
die Hand. [Sollten
beide unbeteiligte Spieler gleich viele Karten
haben, so deckt der
auf, der im Uhrzeigersinn vom Angreifer aus
gesehen am nächsten
sitzt.]
2) Es ist darauf zu achten, dass bis auf
die Standardbewegungs-
karte und die Bewegungskarte
für das Pferd alle Karten auf den
Ablagestapel gelegt
werden. [Sollte der Geldkartenstapel und
der Ablagestapel zu
Beginn des Aktion leer sein, so liegt nach
zwei bzw. drei Aktionen
eine Karte im Ablagestapel, die man
selbst abgelegt hat.
Dieses kann gezielt ausgenutzt werden,
um den Ausgang einer
Fechtrunde zu beeinflussen.] |
Stone Age
Bis auf folgende Änderungen/Erläuterungen
gelten die Originalregeln von
Hans im Glück / Schmidt
Erläuterung zur „Startaufstellung“:
Achtung: Jeder Spieler startet mit 12
Nahrung. [Es gelten die dem Spiel beiliegenden Originalregeln, nicht die
auf der Homepage vorab zur Verfügung gestellte Vorabversion, die noch
15 Nahrung als Startkapital nennt!]
Erläuterung zum „Werkzeugmacher“:
Ein Spieler kann maximal über 12
Werkzeuge verfügen
Erläuterung zur „Hütte“:
Auch wenn es damals noch keine Geburtenregelung
gab, es ist erlaubt, auf die zusätzliche Person zu verzichten. [siehe
neue Regelfassung auf der Hans-im-Glück-Homepage.]
Erläuterung zur „Ernährungsphase“:
Sollte es vorkommen, dass ein Spieler,
der weniger als zehn Punkte hat, seine Personen nicht ernähren kann
(oder will), so muss er trotzdem die vollen zehn Strafpunkte zurückgehen,
negative Punkte sind also zulässig.
Erläuterung zur „Neuen Runde“:
Beim Nachlegen der Zivilisationskarten
ist es auf Wunsch eines Spielers zum Ende hin gestattet diese nachzuzählen.
Die Anzahl ist anschließend allen Spielern bekannt zu geben.
Erläuterung zur „Schlusswertung
Zivilisationskarten mit grünem Hintergrund“:
Die Punkte ergeben sich als Quadrat der
Anzahl der unterschiedlichen Karten plus dem Quadrat der Anzahl der restlichen
Karten (Doppelte). |
Jo Weigand
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